Wie erfolgt eine osteopathische Behandlung?
Für die Osteopathie wurden eigene, manuelle Techniken entwickelt. Für Sie bedeutet das: In der Behandlung wird ausschließlich mit den Händen gearbeitet – bei der Untersuchung wird das menschliche Gewebe Schicht für Schicht ertastet. So werden Bewegungseinschränkungen und Spannungen aufgespürt. Das Tastvermögen wurde dafür intensiv geschult; nur dann ist es sensibel genug, um Dysfunktionen aufzuspüren.

Osteopathie
und der Mensch
Bei Osteopathie geht es nicht um einzelne Symptome, Osteopathie sieht den Menschen immer als Ganzes. Deswegen werden keine Krankheiten behandelt, sondern Menschen.
Ziel ist es, dem behandelten Menschen zu ermöglichen, sich selbst auf natürliche Art und Weise ins Gleichgewicht zu bringen.
Vor dem Beginn einer osteopathischen Behandlung, kann es ratsam sein, sich schulmedizinisch untersuchen zu lassen. Ergebnisse aus solchen – und auch aus früheren – Untersuchungen sind hilfreich für unsere Arbeit. Osteopathie ist nicht dazu da, die Schulmedizin zu ersetzen. Sie ergänzt sie in vielen Fällen.
Behandlungsdauer
und Kosten
Eine osteopathische Untersuchung und Behandlung in unserer Praxis dauert circa 60 Minuten. Die Behandlungskosten hängen vom Einzelfall ab, und liegen zwischen 90 und 120 €.
Jede Therapiesitzung wird individuell auf die Symptome des Patienten abgestimmt. Die genaue Anzahl der Therapiesitzungen hängt vom Behandlungsverlauf ab. Die Abrechnung erfolgt nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker.
Vor einer Untersuchung bzw. Behandlung können Sie eine mögliche Kostenübernahme durch gesetzliche oder private Krankenkassen durch die zuständige Krankenkasse prüfen lassen.
Damit Kosten anteilig übernommen werden, verlangen einige Krankenkassen ein Empfehlungsschreiben bzw. Attest oder Privatrezept Ihres Arztes.
Als Versicherter können Sie sich in einer Krankenkassenliste des VOD über die jeweiligen Bedingungen, die Leistung und die Abrechnungsart informieren. Alle Angaben sind ohne Gewähr.